2011 in Musik

Während ich schon mit einem Fuß in der bayerischen winterlich weißen Waldweihnacht stehe, habe ich doch noch ein klein wenig Restzeit ausgekramt, um auf das Musikjahr zurückzublicken. Viel Pop war 2011 dabei, ihr wisst, ich steh dazu. Australien hat sich auch bemerkbar gemacht, nicht nur dank Bands wie Gotye, Angus & Julia Stone, Architecture in Helsinki und Kat Frankie… auch meine ausgiebige Folkhörphase schiebe ich auf meine sechs Monate bei den Kängurutreibern. Die Schönheit der Natur, you know, und so Esokram. Und der Dubstep, meine Güte, das war ein Ding – und obwohl wir miteinander liebäugeln komm ich noch immer nicht so gut drauf klar.

Ansonsten habe ich 2011 meine The National-Liebe entdeckt. Ja, ich weiß, jetzt erst und bla. Aber hey.
Das Altbewährte findet auch wieder seinen Platz, ein Bright Eyes oder Arcade Fire gehen eben einfach immer. IMMER.

Ich hoffe, ihr freut euch und vielleicht werde ich 2012 ein wenig mehr zu bieten haben als Part-Time-Blogging. Meine Vorsätze sind gut. Aber erst mal: Hier ist meine persönliche Top 100 der meistgehörten Lieder 2011, nach geschätzter Hörhäufigkeit und Beliebtheit absteigend sortiert.

Habt ein wunderbares Weihnachtsfest!

100. Adele – Set Fire To The Rain
99. Judy Garland – Down With Love
98. Joe Goddard – Apple Bobbing
97. Friska Viljor – Useless
96. Naoki Kenji – Rain On
95. Ganga – Koalition
94. We Invented Paris – Iceberg
93. Polyana Felbel – Winter
92. Gotye – I Feel Better
91. Patrick Wolf – Time Of My Life

90. Koop & Ane Brun – Island Blues
89. Booka Shade – Hide And Seek In Geishas Garden
88. Rose Smith – Life Changes
87. Lykke Li – I Follow Rivers
86. Gotye – Eyes Wide Open
85. Four Tet – Circling
84. Dear Reader – Dearheart
83. Phoenix – 1901
82. Angus And Julia Stone – You’re The One That I Want
81. Jessie J – Mamma Knows Best

80. Caged Animals – Teflon Heart
79. Burial – U Hurt Me
78. Bright Eyes – Land Locked Blues
77. Isolée – Hold On
76. Cosmic Casino – Self Esteem
75. Adele – One And Only
74. Polyana Felbel – Mortal Frights
73. Kat Frankie – Boy Wolf
72. Dave Matthews Band – Where Are You Going?
71. BOY – July

70. Spank Rock – The Dance
69. Jessi J – Big White Room
68. SBTRKT – Never Never
67. Arcade Fire – Intervention
66. Alin Coen – Hol mich ein
65. Neve – It’s Over Now
64. Kat Frankie – People
63. Trentemøller – Vamp
62. Isolée – Taktell
61. Hundreds – Happy Virus

60. PJ Harvey – Let England Shake
59. Jessie J – Nobody’s Perfect
58. Bright Eyes – First Day Of My Life
57. Arcade Fire – Keep The Car Running
56. Feist – The Circle Married The Line
55. Florence And The Machine – Heartlines
54. Paul Kalkbrenner – Schnakeln
53. The National – Start A War
52. Beirut – Goshen
51. Ellie Goulding – Lights

50. Snow Patrol – The Weight Of Love
49. James Vincent McMorrow – We Don’t Eat
48. PJ Harvey – The Last Living Rose
47. Patrick Wolf – The City
46. Trentemøller – Take Me Into Your Skin
45. Adele – I’ll Be Waiting
44. Feist – The Bad In Each Other
43. Emika – Count Backwards
42. Beirut – Vagabond
41. Bodi Bill – Pyramiding

40. Dillon – Thirteen Thirtyfive
39. The Civil Wars – Poison & Wine
38. Gold Panda – You
37. The Cat Empire – The Crowd
36. Gil Scott-Heron & Jamie XX – I’ll Take Care Of You
35. Iron & Wine – Walking Far From Home
34. Yodelice – Insanity
33. Fat Freddy’s Drop – Dark Days
32. Slothpop – Magenta
31. Angus & Julia Stone – And The Boys

30. Of Monsters And Men – Little Talks
29. Apparat feat. Soap & Skin – Goodbye
28. Gold Panda – Vanilla Minus
27. Apparat – Hailin From The Edge
26. Gotye – Somebody That I Used To Know
25. Florence & The Machine – Remain Nameless
24. Frightened Rabbit – My Backwards Walk
23. Angus & Julia Stone – Devil’s Tears
22. When Saints Go Machine – Armed
21. Polyana Felbel – India

20. Architecture in Helsinki – That Beep
19. Tori Amos – Job’s Coffin
18. Jessie J – Who You Are
17. April Smith – Colors
16. The National – Sorrow
15. Phoenix – Lisztomania
14. Dillon – Tip Tapping
13. Burial – Untrue
12. SBTRKT – Hold On
11. The Naked And Famous – The Sun

10. Kollektiv Turmstraße – Tristesse
09. Little Dragon – My Step
08. Adele – Take It All

07. SBTRKT feat. Little Dragon – Wildfire
06. Bonobo – Stay The Same

05. Emika – Double Edge
04. Akua Naru – The World Is Listening
03. Angus & Julia Stone – I’m Not Yours

02. The National – England

01. Florence And The Machine – Shake It Out

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24/12 One

Ich hab mich oft vertan in diesem Jahr, aber im Januar habe ich alles richtig gemacht. Zufällig. Der Januar war großartig. Der Januar war sich immer wie zwischen Samstagnacht und Sonntagabend zu fühlen. So richtig mit Allemdrumunddran, sich maßlos betrinken und nachmittags um vier zum Frühstück Pizza bestellen und den ganzen Tag Pyjama tragen oder gar nichts. Tohuwabohu.

Einen ganzen Monat Wochenende, aber nicht mal, weil wir Drogen genommen hatten, sondern einfach weil wir im Januar so waren, weil wir in der ersten Person Plural lebten und zu viel Nischenpop hörten und andauernd Gänsehaut hatten aus verschiedenen Gründen. Und vielleicht auch, weil wir im Januar viel zu lang viel zu wenig über alles nachgedacht haben. In Gruppen von mehr als einem nicht nachdenken macht ziemlich high. Oder vielleicht waren es auch die Hormone. Da muss man dann auch nicht mehr besonders jung sein oder oder extra gut aussehen. Was nützt einem ein flacher Bauch, wenn man scheiße tanzt.

Vielleicht lag es auch daran, dass wir zu wenig Zeit hatten. Nur den Januar nämlich.

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24/12 Zero

Viel zu lange habe ich nichts mehr aufgeschrieben oder fotografiert. Ich nenne es auch gerne meine Viertesquartalblogging-Krise. Nicht, dass ich nicht wollte, aber die bösen Stimmen waren wieder da. Nun, scheiß drauf, Kathrin von einem der sagenhaftesten Blogs dieser Tage hat mir heute das perfekte, unwiderstehliche Alibi für meine nächsten 12 Blogposts geliefert. Schade war’s eh drum. Cheers und Amen.

Im Kopf haben wir alle solche Listen: Was habe ich in diesem Jahr gelernt, was ist da eigentlich passiert, wieso passiert alles immer auf einmal? Ich möchte das Projekt 24/12 schaffen und lade jeden ein, mitzumachen. 12 Tage, 12 Monate. 12 Tage, 12 Geschichten, Erinnerungen, Erlebnisse. Schreibt auf, was passiert ist, was ihr gesehen habt, was zweilnullelf zu dem gemacht hat, was wir gerade so im Rückspiegel noch sehen können. Schreibt auf, warum ihr alle eure Böller am liebsten auf das Jahr schmeißen wollt oder warum es mit euch Champus trinken darf, weil es so nett war, das Jahr. Teilt das Projekt, macht in eurem Blog mit, oder schreibt es in euer Tagebuch. Ganz egal ob Bild, Text, Video. Jedes Jahr hat Momente, die es verdient haben, verschwiegen zu werden. Und genau solche, die man laut herausschreien oder leise erzählen sollte.

Mit etwas Glück und ein bisschen mehr Muße ist morgen der Januar dran.

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Szia, Budapest.

Alles in dieser Stadt wirkt wie von einer zentimeterdicken Staubschicht bedeckt. Sogar die Menschen, die mit grimmigem Gesicht durch die Straßen laufen. Die Fassaden der angegrauten Neorenaissancebauten sind nur im Erdgeschoss provisorisch mit weißer Farbe überpinselt worden und von welcher Traurigkeit die Einschusslöcher in den Hauswänden herrühren, kann einem keiner mehr sagen, vielleicht vom Zweiten Weltkrieg oder von den Oktoberaufständen 1956, man weiß es nicht. Mit wenig Aufwand und etwas mehr Mörtel spachteln die Budapester die Überbleibsel ihrer unglücksseligen Geschichte zu. Wen kümmert’s schon, könnte man sie vielleicht sagen hören, mit einem Schulterzucken, würde man denn ihre Sprache verstehen.

Ungarisch ist katastrophal. Man glaubt, ein bisschen Türkisch herauszuhören, ein bisschen Italienisch, ein bisschen Russisch, aber wir schaffen es nicht mal nach vier Tagen den Namen der Straße auszusprechen, in der unser Appartement liegt. Umgekehrt können die Ungarn kein Deutsch. Und kein Englisch. Den Teller Gulaschsuppe für 600 Forint (ca. 2 Euro) und das Glas Rotwein für 45 Forint (ca. wenig Geld) bestellen wir durch mit-dem-Finger-auf-die-Speisekarte-tippen und ich fühle mich so Tourist wie schon lange nicht mehr.

Alles ist Provisorium, das macht den Reiz aus. Ein Eimer Farbe, ein bisschen Sperrmüll, eine Prise Downbeat und fertig sind die unzähligen Ruin Pubs, die man aus den abbruchreifen Gebäuden stanzt und die man in Berlin hip nennen würde. Die Budapester legen inmitten der Hoffnungslosigkeit ihres Landes einen rührenden Optimismus an den Tag. “We are poor”, sagt unsere einheimische Fremdenführerin und grinst, “If you know how to make money, tell us!” Kokettieren mit der Not – arm, aber sexy. Doch Budapest ist nicht Kreuzberg.

Die Ungarn zeigen sich noch weitestgehend unbeeindruckt von den Moden des Westens und verkaufen handbemalte Holzgeheimnisschachteln anstatt massengefertigter Plastikmonumente. Second Hand Shops sind hier Notwendigkeit und nicht überteuerter Fashion Blogger-Spielplatz. Nirgends glitzert es, noch singt keiner melancholische Lieder über diese Stadt, sie macht es einem schwerer als London oder Paris. Doch Budapest ist wunderschön, auf ihre ganz eigene Art. Man möchte diese Stadt in den Arm nehmen und sagen: Alles wird gut, besser, bald, vielleicht.

Probiert und für gut befunden: Pozsonyi Kisvendéglő, Gellért-hegy, Free Communist Walk, Zoom, Gulyás, Erzsébetváros, Instant, Nagycsarnok, Magyar Nemzeti Múzeum, Castro Bisztró, Pálinka, PECSA Flohmarkt, Café Mozart, Budavári palota, Menza

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It’s a Hollywood summer.

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The sea is just a wetter version of the sky.

Fraser Island: Da haben diese Australier einen gigantischen Sandhaufen, den drittgrößten der Welt, so groß wie Berlin, vor ihrer Ostküste. 260 Einwohner. Und das erste was ihnen einfällt ist, hey, wir brauchen da einen Highway. Der Strand ist so schön breit und gerade isser auch, überhaupt haben wir ja eh genug davon, also stellen wir da ein paar Tempolimit-Schilder auf und fertig. Total beknackte Idee, dachte ich erst. Und dann biegen wir aus dem Regenwald in unserem fetten 4WD auf eben diesen Highway ab und mein erster Gedanke ist: So muss sterben sein.

Gleißendes Licht von vorne, tosendes Meer zur Rechten, Sanddünen zur Linken. Dazwischen ein paar wilde Dingos. Und mit 100 Sachen über den Sand brettern. Gut, mein zweiter Gedanke war: Vielleicht habe ich auch nachts um zwei zu viele Wiederholungen von Stadt der Engel auf RTL 2 gekuckt. Was aber nichts daran ändert, dass es gut war. Ziemlich sogar. Und wer kann schon von sich sagen, dass er mal mitten auf einem Highway stehend mit einem Glas billigen Sekt das Leben hat hoch leben lassen?

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Easy Lucky Free

Queensland – the Sunshine State. Wir trocknen unsere Unterwäsche auf dem Armaturenbrett, duschen kalt am Strand und schmieren unsere Brote auf dem Lonely Planet Australia. Wir trinken Gin Tonic auf Segelbooten und spielen Saufspiele in verlassenen Ressorts auf noch verlasseneren Inseln. Die Sonne knallt vom Himmel und man könnte meinen, wir hätten unser ganzes Leben nichts anderes getan, als von Beach zu Beach zu fahren. Je weißer desto besser. Und wir würden gerne für immer so weitermachen.

Es ist endlich das Australien, in dem mich meine Mami lieber nicht unterwegs wüsste. Auf der Bush Toilet muss man aufpassen, dass der Inlandtaipan nicht schon vor einem dort ist. In den Billabongs lauern die Alligatoren und in allen anderen Gewässern die Marine Stingers. Hier sind die Distanzen zwischen den Orten so groß, dass die Royal Flying Doctors auf Rest Areas kostenlos Kaffee verteilen.

Die Australier taufen ihre Strände “Rainbow Beach”, die Bäche “Gingerbeer Creek” und die Buchten “Tin Can Bay”. Ganz so, als würden sie nicht schon genug Humor beweisen, indem sie ihren Leuten 30 Dollar die Stunde für Stoppschildhalten bezahlen und es mit einer stoischen Ruhe ertragen, wenn Backpacker in ihre Vorgärten pinkeln und in ihrer Einfahrt Zähne putzen.

Roadtrippin Australia -  Ich bin endlich eins mit dem Klischee. Ich sammle Muscheln und Sommersprossen und gute Momente. Die Realität muss auf mich warten.

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Tropical times. Mmh. Mmh.

Vor kurzem habe ich Little Dragon beim traditionellen alphabetischen Durchhören des diesjährigen Melt! Line Ups entdeckt. Seitdem läuft My Step in Endlosschleife. Nur um grade eben zu bemerken, dass ich die lustigen Schweden schon 2009 beim Exhibiton Road Festival in London live gesehen habe. Zusammen mit Ebony Bones, was ist eigentlich aus der geworden?

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Straight to hell

Reflektierte Menschen wären ja vielleicht schon bei dem Namen misstrauisch geworden: “The Rock Tour”. Spätestens aber, wenn sie erfahren hätten, dass diese Tour nur 330 Dollar kostet, statt 500+ wie alle anderen. Ich wurde noch nicht mal misstrauisch, als ich mich morgens um halb sechs in einem Kleinbus wiederfand, zwischen 20 amerikanischen Backpackern, und Fenstermalfarben durchgereicht wurden, mit denen wir unsere Namen möglichst kreativ am Fenster neben uns visualisieren sollten. Tatsächlich wurde mir erst mäßig mulmig, als mir jemand ein Mikro in die Hand drückte und ich bei voller Fahrt durch das australische Hinterland neben dem Busfahrer balancierend dem grölenden Jungvolk beschreiben sollte, wie wo wann mein erster Kuss stattfand. Möglichst anschaulich versteht sich. Mir dämmerte letztendlich das ganze Ausmaß der Bescherung, als ich irgendwann mit Flip Flops durch den brandgerodeten australischen Outbackbusch stolperte, um Holz fürs abendliche Lagerfeuer zu sammeln. Kurz und gut: In der Anzahl der “What the fuck?”-Momente hat diese Tour ins australische Outback gut und gern alles geschlagen, was ich bisher in Sachen Touri-Dasein erlebt habe. Sogar das “changing the guard”.

Das gute ist ja, dass man recht schnell resigniert. Ich liege in einem Swag mitten in einer Halbwüste und es springen fröhliche Springmäuse über meine Haare? So what? Ich habe seit drei Tagen Verstopfung, aber die “Bush Toilet” gibt leider nicht mehr her als den Hintern voller Stachelkopfgräser? Na und? Ich habe eine Kontaktlinse verloren, als ich versucht habe, sie morgens um fünf im Dunkeln in mein Auge zu fummeln? Nun…zum fotografieren reicht auch eine. Die pure Selbstaufgabe, sag ich euch. Das ist von diesen Tourguides auch sicher so gewollt. Die werden doch vorher von ihrem Boss instruiert: Macht sie willenlos und dreckig, damit wir ihnen spätestens am zweiten Tag auch das grüne Wasserloch als 1A Schwimmmöglichkeit verkaufen können! Und es funktioniert. Spätestens nach 24 Stunden ist einem alles egal und man rollt als frierender rotbestaubter Zombie um viertel nach fünf Uhr morgens seinen Swag so lange, bis er endlich auf die geforderten Maße komprimiert ist und nimmt in Kauf, dafür das Frühstück (drei Liter Milch und zwei Packungen Weet-Bix – für 22 Leute) zu verpassen. Es ist wie auf Festivals, nur noch ein bisschen schlimmer.

Und so schleppt man sich in seiner Resignation von einem Naturwunder zum nächsten und es ist eigentlich erstaunlich, dass man trotzdem noch so überwältigt sein kann ob des Anblicks, der sich einem bietet. Roter Sandstein und roter Staub. Man wäre so glücklich in seinem Elend, dort, bei bewölktem Sonnenuntergang, 14°C, im australischen Outback, mit freiem Blick auf den Uluru. Wären da nicht die Backpacker, die in höchster Lautstärke staunen, mit ihrem Bier in der einen Hand und dem iPhone in der anderen. Würde man nicht wissen, dass in diesem Moment 20 Momentaufnahmen rausgehen an die Mamas und Papas und Freunde zuhause und bei Facebook, auf denen hässliche kleine Backpacker den Uluru auf ihrer Handfläche balancieren. Und morgen dann, morgen gibt es einen laaaangen Eintrag in den Reiseblog. www.ich-hatte-bis-jetzt-nichts-zu-sagen-aber-jetzt-bin-ich-über-10.000-kilometer-von-zuhause-entfernt.com

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Red Centre


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